Das Theodorus Haus Pappelhof wird von der Theodorus Haus Pappelhof gGmbH betrieben, die als Teil des Theodoruswerk/Pflegewerk-Verbundes auf eine langjährige Tradition und umfassende Erfahrung in der Alten- und Behindertenhilfe zurückblicken kann. Die Einrichtung befindet sich im Berliner Ortsteil Marzahn/Biesdorf in einem ruhigen, grünen und verkehrsgünstigen Siedlungsgebiet, das überwiegend von Einfamilienhäusern geprägt ist. Diese Lage vermittelt den Bewohnern ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit in einer entspannten Umgebung, während die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr die Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher gewährleistet. Das Haus bietet eine Kapazität von 106 Plätzen, die sich auf 104 helle, seniorengerechte Einzelzimmer verteilen. Jede Wohneinheit verfügt über einen eigenen Sanitärbereich, teilweise mit Dusche, sowie Anschlüsse für Kabel-TV und Telefon. Bewohner werden ausdrücklich ermutigt, ihre Zimmer mit eigenen Möbeln und liebgewonnenen Gegenständen individuell zu gestalten, um eine persönliche und vertraute Wohnatmosphäre zu schaffen. Zur gemeinschaftlichen Nutzung stehen ein großzügiger Speisesaal, gemütliche Aufenthaltsräume auf jeder Etage, eine Cafeteria und eine zentrale Rezeption zur Verfügung. Der liebevoll gestaltete, begrünte Hofbereich mit verschiedenen Terrassen- und Gartenbereichen dient als Ort der Begegnung und Entspannung im Freien. Die hauseigene Küche und Wäscherei sorgen für eine umfassende und hochwertige tägliche Versorgung der Bewohner.
Das Leistungsspektrum des Theodorus Haus Pappelhof ist breit gefächert und richtet sich an ältere und behinderte Menschen aller Pflegegrade. Es umfasst die vollstationäre Langzeitpflege, die Kurzzeitpflege zur Entlastung pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) sowie die Tagespflege. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der spezialisierten Betreuung von Menschen mit schweren und schwersten neurologischen Schädigungen, wie etwa Multipler Sklerose, sowie auf der palliativen Pflege und der Versorgung demenzerkrankter Menschen. Die umfassende und ganzheitliche Betreuung wird durch Therapien und individuelle Förderangebote ergänzt, zu denen auch der Besucherhund Dino zählt. Die Alltagsbegleitung erfolgt nach den Richtlinien des § 43b SGB XI. Eine Besonderheit ist die Erlaubnis zur Haltung eigener Haustiere nach Absprache. Die Einrichtung fördert die soziale Integration durch jahreszeitliche Veranstaltungen, eine liebevolle Alltagsbetreuung und die Möglichkeit zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen für Angehörige. Die medizinische Versorgung wird durch einen Hausarzt mit integrierter Versorgung sichergestellt. Zusätzlich öffnet der Mittagstisch für Senioren des Wohngebietes das Haus für die lokale Nachbarschaft und stärkt so die Verankerung in der Gemeinschaft.