Das Stadtteilhaus Klein Buchholz in Hannover wird von der Evangelisches Johannesstift Pflegen und Wohnen gGmbH, einem Träger der Johannesstift Diakonie, betrieben und bietet ein modernes Pflege- und Wohnangebot in ruhiger und zugleich zentraler Lage. Die Einrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe des Einkaufsparks Klein-Buchholz, dem sogenannten Emmelmann-Center, der mit über 70 Geschäften, Cafés, Restaurants, Dienstleistern, Apotheken, einem Ärztehaus und einem Fitness-Center eine hervorragende Infrastruktur für die Bewohner und ihre Angehörigen bereitstellt. Die Umgebung lädt zudem zu entspannten Spaziergängen ein, insbesondere entlang des nahegelegenen Mittellandkanals, wo barrierefreie Wege und Sitzgelegenheiten zum Verweilen im Grünen einladen. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist durch die U-Bahn-Haltestellen der Linien 3 und 7 gewährleistet. Das Haus ist vollständig barrierefrei konzipiert und verfügt über Aufzüge, die alle Etagen behindertengerecht erschließen. Die Kapazität umfasst fünf familiäre Hausgemeinschaften, in denen insgesamt 52 Bewohner in komfortablen Einzelzimmern ein neues Zuhause finden. Jedes Zimmer ist mit einem modernen, barrierefreien Bad, einem Pflegebett, einem Nachttisch, einem Kleiderschrank sowie einem Tisch mit zwei Stühlen ausgestattet und verfügt über eine Notrufanlage. Zur Standardausstattung gehören außerdem Telefon- und Fernsehanschlüsse, ergänzt durch die Verfügbarkeit von WLAN. Die individuelle Gestaltung der Zimmer mit eigenen Möbeln und Erinnerungsstücken wird ausdrücklich gefördert, um eine persönliche und vertraute Atmosphäre zu schaffen.
Im Zentrum des Betreuungskonzepts steht die Philosophie der selbstbestimmten Lebensgestaltung, des Respekts und der Würde, die sich in einem von Ehrlichkeit, Einfühlungsvermögen und Akzeptanz geprägten Umgang widerspiegelt. Die ganzheitliche Pflege und Betreuung zielt darauf ab, die Selbstständigkeit der Bewohner bei allen alltäglichen Aufgaben zu unterstützen und zu fördern. Hierbei werden individuelle Bedürfnisse, biografische Daten, Rituale und Gewohnheiten, wie beispielsweise Schlafenszeiten oder Vorlieben bei Speisen und Getränken, von den Teams aus Fach- und Assistenzkräften berücksichtigt. Für Bewohner mit Demenz steht ein eigener Wohnbereich zur Verfügung, in dem zusätzliche Betreuungskräfte eine spezialisierte Versorgung gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt auf der palliativen Pflege und der Begleitung am Lebensende, wobei eine hohe Lebensqualität und ein würdiger Übergang im Vordergrund stehen. In enger Kooperation mit dem ambulanten Palliativ- und Hospizdienst des Hospizes Luise wird eine umfassende Linderung von Schmerzen sowie die Berücksichtigung psychischer und spiritueller Bedürfnisse sichergestellt. Die medizinische Versorgung erfolgt durch die freie Wahl des Hausarztes oder durch kooperierende Praxen, ergänzt durch regelmäßige Besuche von Fachärzten im Haus. Ein breites Spektrum an therapeutischen Angeboten wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie kann nach ärztlicher Verordnung direkt in der Einrichtung wahrgenommen werden. Das Herzstück jeder Hausgemeinschaft bildet die großzügige Wohnküche, die als zentraler Treffpunkt für gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitaktivitäten dient. Das abwechslungsreiche Freizeitprogramm umfasst Gruppenangebote wie gemeinsames Kochen und Backen, Gymnastik, Singkreise, Gedächtnistraining und jahreszeitliches Basteln. Darüber hinaus werden regelmäßig Veranstaltungen, Ausflüge, Feste wie das Kürbisfest, Fasching und der Adventsmarkt organisiert. Ein zusätzlicher Service ist der Besuch von Friseuren und Fußpflegern direkt im Haus.