Das Seniorenzentrum Havelland wird unter der Trägerschaft der AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH, einem Teil des Arbeiterwohlfahrt Bezirksverbandes Potsdam e.V., betrieben. Die Einrichtung liegt eingebettet in die reizvolle, wald- und wiesenreiche Landschaft der Fliederstadt. Diese Kleinstadt zeichnet sich durch ihren ländlichen Charakter aus und bietet den Bewohnern eine ruhige und naturnahe Umgebung. Trotz der idyllischen Lage ist eine gute Anbindung gewährleistet, da die Bundesstraße 5 in unmittelbarer Nähe verläuft und sowohl Bus- als auch Bahnverbindungen zur Verfügung stehen. Die zentrale Lage des Seniorenzentrums ermöglicht es den Bewohnern, das Stadtzentrum mit diversen Einkaufsmöglichkeiten, dem Rathaus und dem Heimatmuseum in wenigen Gehminuten zu erreichen. Die Einrichtung ist konzipiert, um ein Umfeld zu schaffen, das sowohl Geborgenheit als auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördert. Die gesamte Architektur und Ausstattung des Hauses sind auf die Bedürfnisse älterer und pflegebedürftiger Menschen ausgerichtet, wobei besonderer Wert auf eine behindertengerechte Gestaltung gelegt wurde. Die Philosophie des Hauses stellt die individuelle Lebensqualität und die Würde jedes Einzelnen in den Mittelpunkt des pflegerischen Handelns.
Das Leistungsspektrum des Seniorenzentrums Havelland umfasst die vollstationäre Langzeitpflege sowie die Kurzzeitpflege. Mit einer Gesamtkapazität von vierundfünfzig Plätzen, wovon fünf speziell für die Kurzzeitpflege vorgesehen sind, bietet das Haus eine überschaubare und familiäre Atmosphäre. Die professionelle Pflege und Betreuung orientiert sich an einem ganzheitlichen Ansatz, der die körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Bedarfsanpassung der Pflegeleistungen, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Dies beinhaltet auch die spezialisierte Betreuung von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Die Fachkräfte arbeiten nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Standards und in enger Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und Therapeuten. Die Tagesstruktur ist darauf ausgerichtet, Aktivität und Ruhephasen sinnvoll zu verzahnen, wobei verschiedene therapeutische und soziale Angebote zur Förderung der Mobilität und der kognitiven Fähigkeiten beitragen. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine offene Kommunikation und die Einbeziehung von Angehörigen in den Pflegeprozess. Ziel ist es, den Bewohnern ein Zuhause zu bieten, in dem sie sich sicher, wohl und respektiert fühlen können, unabhängig vom Grad ihrer Pflegebedürftigkeit.