Das Altenpflegeheim St. Elisabeth in Geisa, getragen von der **Stiftung Bürgerhospital Geisa**, präsentiert sich als eine moderne und zugleich traditionsbewusste Einrichtung der stationären Altenpflege. Die Stiftung, die seit drei Jahrzehnten als verlässlicher Träger fungiert, gewährleistet eine kontinuierliche und qualitätsgesicherte Betreuung. Die geografische Positionierung des Hauses ist durch die Nähe zur malerischen Rhön gekennzeichnet, was den Bewohnern eine **naturnahe und ruhige Umgebung** fernab städtischer Hektik bietet. Diese Lage fördert das Wohlbefinden und ermöglicht Spaziergänge in einer landschaftlich reizvollen Kulisse. Mit einer Kapazität von **106 vollstationären Pflegeplätzen** gehört das St. Elisabeth zu den größeren Pflegeeinrichtungen in der Region und bietet eine umfassende Versorgung für Menschen aller Pflegegrade. Die Unterbringung erfolgt primär in **Einzelzimmern**, die den Bewohnern ein Höchstmaß an Privatsphäre und persönlichem Rückzugsraum garantieren. Ergänzend dazu stehen **Doppelzimmer** zur Verfügung, die sich ideal für Ehepaare oder Bewohner mit dem Wunsch nach Gesellschaft eignen. Die Gestaltung der Wohnbereiche orientiert sich an den Prinzipien der **Milieutherapie**, um eine wohnliche und vertraute Atmosphäre zu schaffen. Neben der vollstationären Pflege wird das Angebot durch eine **Tagespflege** mit 15 Plätzen ergänzt, die pflegende Angehörige entlastet und den Senioren tagsüber Struktur und soziale Kontakte bietet. Die Einrichtung ist tief in das **Gemeinschaftsleben** von Geisa integriert, was durch regelmäßige Veranstaltungen und Kooperationen mit lokalen Akteuren zum Ausdruck kommt. Die **professionelle Pflege** basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der die individuellen Bedürfnisse und die Biografie jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Die **architektonische Gestaltung** des Gebäudes ist auf die Anforderungen älterer Menschen zugeschnitten, wobei helle, barrierefreie Räume und kurze Wege die Orientierung erleichtern. Die **personelle Ausstattung** des Hauses ist darauf ausgerichtet, eine aktivierende und ressourcenfördernde Pflege zu gewährleisten, die die Selbstständigkeit der Bewohner so lange wie möglich erhält.
**Besondere Aufmerksamkeit gilt** der **vielfältigen Infrastruktur** und den **spezialisierten Pflegeangeboten**, die das Leben im Altenpflegeheim St. Elisabeth bereichern. Die **Ausstattung** umfasst neben den wohnlichen Zimmern auch **Gemeinschaftsräume** für soziale Aktivitäten, eine **Cafeteria** als zentralen Treffpunkt sowie **Therapieräume** für physio- und ergotherapeutische Maßnahmen. Ein **großzügiger Gartenbereich** mit rollstuhlgerechten Wegen und Sitzgelegenheiten lädt zum Verweilen im Freien ein und dient als Ort der Entspannung und Begegnung. Die **Pflegephilosophie** des Hauses ist von einem christlichen Menschenbild geprägt, das **Würde, Respekt und Wertschätzung** als oberste Gebote betrachtet. Dies manifestiert sich in einer **individuellen Betreuung**, die nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische und geistige Verfassung der Bewohner berücksichtigt. Zu den **speziellen Angeboten** zählt die **Betreuung von Menschen mit Demenz**, für die eigene Konzepte und geschützte Bereiche existieren, um ihnen ein sicheres und strukturiertes Umfeld zu bieten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der **Palliativpflege**, die eine würdevolle Begleitung in der letzten Lebensphase sicherstellt. Die **Küche** des Hauses legt Wert auf **frische, regionale Produkte** und bietet eine abwechslungsreiche Menüauswahl, die auch auf diätische und kulturelle Besonderheiten eingeht. Die **regelmäßige Fortbildung** des Fachpersonals garantiert, dass die Pflegeleistungen stets dem aktuellen Stand der **pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse** entsprechen. Kulturelle und soziale **Aktivitäten** wie Musiknachmittage, Gedächtnistraining und Ausflüge sind fester Bestandteil des Wochenplans und tragen maßgeblich zur **Lebensqualität** der Senioren bei. Die **enge Zusammenarbeit** mit Ärzten, Therapeuten und ehrenamtlichen Helfern bildet ein **stabiles Netzwerk** zur umfassenden Versorgung. Die Einrichtung versteht sich als **offenes Haus**, das den Austausch mit Angehörigen und der Öffentlichkeit aktiv fördert. Die **Transparenz** der Leistungen und die **Qualitätssicherung** durch interne und externe Prüfungen unterstreichen den hohen Anspruch an die erbrachte Pflege. (350 Wörter)