Das Seniorenheim Martens in Berne, gelegen im Landkreis Wesermarsch, wird als privat geführtes Alten- und Pflegeheim betrieben, was eine persönliche und familiäre Atmosphäre in der Betreuung der Bewohner fördert. Die Einrichtung befindet sich im Ortsteil Ranzenbüttel, einer ruhigen und ländlich geprägten Umgebung, die durch die Nähe zur Weser und die typische norddeutsche Marschlandschaft charakterisiert ist. Diese Lage bietet den Bewohnern die Möglichkeit, Spaziergänge in der Natur zu unternehmen und die Ruhe abseits städtischer Hektik zu genießen. Berne selbst ist eine Gemeinde mit guter Infrastruktur, die jedoch ihren dörflichen Charakter bewahrt hat. Das Haus ist in die lokale Gemeinschaft integriert, was den Erhalt sozialer Kontakte und die Teilnahme am Gemeindeleben erleichtert. Obwohl die genaue Kapazität nicht öffentlich ausgewiesen ist, handelt es sich um eine mittelgroße Einrichtung, die sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer anbietet. Die Zimmer sind hell und freundlich gestaltet, mit barrierefreien Badezimmern ausgestattet und können nach individuellen Vorstellungen der Bewohner mit eigenen Möbeln ergänzt werden, um eine vertraute Wohnsituation zu schaffen. Die Struktur des Hauses ist auf kurze Wege und eine einfache Orientierung ausgelegt, was insbesondere für Menschen mit kognitiven Einschränkungen von Vorteil ist.
Die Ausstattung des Seniorenheims Martens umfasst neben den privaten Wohnbereichen auch großzügige Gemeinschaftsräume, die als zentrale Treffpunkte für soziale Aktivitäten dienen. Dazu gehören ein Speisesaal, der auch für Feste genutzt wird, sowie gemütliche Aufenthaltsbereiche und ein gepflegter Garten mit Terrassen, der zum Verweilen im Freien einlädt. Das Pflegeangebot ist umfassend und deckt alle Pflegestufen ab, von der Kurzzeitpflege über die Verhinderungspflege bis hin zur vollstationären Langzeitpflege. Ein besonderer Fokus liegt auf der aktivierenden Pflege, die darauf abzielt, die vorhandenen Fähigkeiten der Senioren zu erhalten und zu fördern. Die Philosophie des Hauses basiert auf einem ganzheitlichen Betreuungsansatz, der die Würde und die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Dies beinhaltet eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten, Therapeuten sowie ehrenamtlichen Helfern. Regelmäßige therapeutische und kulturelle Angebote, wie Gedächtnistraining, Gymnastik und jahreszeitliche Feiern, sind fester Bestandteil des Alltags. Die Küche legt Wert auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, wobei auch spezielle Diätwünsche berücksichtigt werden. Die kontinuierliche Fortbildung des Fachpersonals gewährleistet eine Pflegequalität, die den aktuellen wissenschaftlichen Standards entspricht und eine liebevolle, respektvolle Begleitung im Alter sicherstellt.