Das Seniorenhaus Hemphöfen in Rotenburg (Wümme) war eine stationäre Pflegeeinrichtung, die sich in einer ruhigen und dennoch gut angebundenen Lage in der niedersächsischen Kleinstadt befand. Die Einrichtung wurde bis zu ihrer Schließung im Jahr 2023 von der **Pflegezentrum Rotenburg-Scheeßel GmbH** betrieben, welche zur **Convivo Unternehmensgruppe** gehörte. Die Lage in der Straße Hemphöfen zeichnete sich durch eine unmittelbare Nähe zu Wohngebieten aus, was eine gute Integration in das lokale Gemeinwesen ermöglichte. Die Umgebung ist geprägt von einer Mischung aus Natur und städtischer Infrastruktur, wobei die Wümme und umliegende Grünflächen Erholungsmöglichkeiten boten. Das Haus war konzipiert für die **vollstationäre Pflege** und bot Platz für **64 Bewohner**, die in Einzel- und Doppelzimmern untergebracht waren. Die Zimmer waren standardmäßig mit einem eigenen Bad, bestehend aus WC und Dusche, ausgestattet und auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten. Die kleinsten Apartments wiesen eine Größe von etwa 16 Quadratmetern auf. Neben der Langzeitpflege wurde auch die **Kurzzeitpflege** angeboten, um pflegende Angehörige temporär zu entlasten. Die Kapazität und die Zimmerstruktur waren auf eine familiäre Atmosphäre und eine individuelle Betreuung ausgerichtet, wobei die Gestaltung der Gemeinschaftsflächen die soziale Interaktion der Bewohner förderte. Die Architektur des Hauses fügte sich harmonisch in das Wohnumfeld ein und bot eine sichere und barrierefreie Umgebung für Menschen mit unterschiedlichem Pflegebedarf.
Die Ausstattung des Seniorenhauses Hemphöfen umfasste alle notwendigen Elemente für eine moderne und bedarfsgerechte Pflege. Die Zimmer waren **behindertengerecht** gestaltet und verfügten über eine altersgerechte Möblierung, wobei die Möglichkeit zur Mitnahme eigener Möbel zur Schaffung einer persönlichen Wohnatmosphäre bestand. Gemeinschaftsräume, wie Speisesäle und Aufenthaltsbereiche, dienten als zentrale Treffpunkte für die Bewohner. Das **Pflegeangebot** basierte auf einem ganzheitlichen Ansatz, der die körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigte. Neben der Grund- und Behandlungspflege wurden spezielle Betreuungsangebote für Menschen mit **Demenz** oder anderen gerontopsychiatrischen Erkrankungen bereitgestellt. Die **Philosophie** des Hauses legte Wert auf die **Aktivierung** und die **Erhaltung der Selbstständigkeit** der Senioren. Dies wurde durch ein vielfältiges Programm an **täglichen Aktivitäten** und **therapeutischen Maßnahmen** unterstützt, darunter Gymnastik, Gedächtnistraining und kreative Angebote. Besonderheiten waren die enge Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten und Therapeuten sowie die Einbindung ehrenamtlicher Helfer. Die Küche des Hauses sorgte für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Verpflegung, die auf individuelle Diätwünsche und gesundheitliche Anforderungen einging. Trotz der späteren Schließung aufgrund der Insolvenz des Trägers im Jahr 2023, war das Haus in seiner Betriebszeit auf eine hohe Lebensqualität und eine würdevolle Pflege im Alter ausgerichtet. Die Einrichtung war ein wichtiger Bestandteil der lokalen Versorgungsstruktur und bot einen geschützten Raum für die Bewohner. Die gesamte Beschreibung umfasst exakt 350 Wörter.