Das Rumond-Walther-Haus, betrieben von der Pflegediakonie, einer gemeinnützigen Trägerin mit diakonischem Auftrag in Hamburg und Schleswig-Holstein, präsentiert sich als moderne Seniorenresidenz im lebendigen Stadtteil Ottensen. Die Einrichtung, die im Jahr 2015 als Neubau fertiggestellt wurde, liegt in unmittelbarer Nähe zur Christianskirche und dem Klopstockplatz, was eine hervorragende Integration in das lokale Gemeindeleben ermöglicht. Die Lage zeichnet sich durch die fußläufige Erreichbarkeit der Elbe, der Elbchaussee sowie einer belebten Fußgängerzone mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants aus. Diese zentrale und zugleich naturnahe Umgebung fördert die Mobilität und soziale Teilhabe der Bewohner. Die Residenz ist konzipiert, um bis zu 96 Seniorinnen und Senioren ein neues Zuhause zu bieten. Die Unterbringung erfolgt primär in 90 Einzelzimmern, ergänzt durch drei Doppelzimmer, die sich ideal für Paare eignen. Jedes Zimmer ist bereits mit einem Pflegebett, einem Nachtschrank und einem Kleiderschrank ausgestattet, wobei die Mitnahme eigener Möbel ausdrücklich erwünscht ist, um eine individuelle und heimische Atmosphäre zu schaffen. Das Haus legt Wert auf eine ganzheitliche Betreuung, die über die reine Pflege hinausgeht.
Die umfassenden Dienstleistungen umfassen die stationäre Pflege und das Servicewohnen, wobei die individuellen Wünsche und Vorstellungen der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Die fachliche und professionelle Pflege wird durch eine 24-Stunden-Pflegebereitschaft und eine Rufanlage in jedem Zimmer gewährleistet, was ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Ein besonderes Merkmal der Einrichtung ist die intensive Alltagsbegleitung durch ausgebildete Betreuungskräfte, die täglich Musik-, Spiel- und Bewegungsnachmittage sowie Ausflüge organisieren. Die soziale Gemeinschaft wird durch regelmäßige Veranstaltungen wie den monatlichen Tag der Geburtstage und ein Tanzcafé für Bewohner und Nachbarn aktiv gefördert. Im Erdgeschoss der Residenz befindet sich das Eiscafé am Klopstockplatz, das als beliebter Treffpunkt für die gesamte Nachbarschaft dient und die Öffnung der Einrichtung in den Stadtteil unterstreicht. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und können wahlweise im großen Speisesaal, auf den Etagen oder im eigenen Zimmer eingenommen werden. Zur Sicherstellung einer optimalen Versorgung kooperiert das Haus mit externen Ärzten und Apothekern. Zudem kommen Physiotherapeuten und Friseure regelmäßig ins Haus. Großzügige Gemeinschaftsräume, Balkone mit Blick auf den Park und die Kirche, ein Garten, eine Terrasse sowie ein Raucherraum und eine Bücherstube runden das Angebot ab und tragen zur hohen Lebensqualität bei.