Das Senioren- und Therapiezentrum Haus Burgwedel, betrieben von der Senioren- und Therapiezentrum Burgwedel GmbH, präsentiert sich als eine etablierte Einrichtung der stationären Altenpflege im Nordwesten Hamburgs. Die Eröffnung des Hauses erfolgte im Jahr 1995, wodurch es auf eine lange Tradition in der Betreuung älterer Menschen zurückblicken kann. Die Einrichtung ist darauf ausgerichtet, Bewohnern aller Pflegegrade ein sicheres und geborgenes Zuhause zu bieten, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der individuellen und biographisch orientierten Pflege liegt. Das Haus verfügt über eine Gesamtkapazität von 97 Pflegeplätzen, die sich auf 38 Einzel- und 30 Doppelzimmer verteilen. Diese Struktur ermöglicht eine flexible Anpassung an die Bedürfnisse der Bewohner und fördert eine familiäre Atmosphäre innerhalb der Wohngruppen. Die Lage im Neubaugebiet des Stadtteils, nahe der Grenze zu Schleswig-Holstein, bietet eine ruhige und dennoch gut angebundene Umgebung. Die Nähe zur Natur und die Gestaltung der Außenanlagen tragen zur Lebensqualität bei und bieten Raum für Spaziergänge und Erholung. Das Konzept des Hauses integriert neben der reinen Pflege auch umfangreiche therapeutische Angebote, um die Mobilität und kognitiven Fähigkeiten der Senioren bestmöglich zu erhalten und zu fördern. Hierzu zählen verschiedene Formen der Physio- und Ergotherapie sowie spezielle Aktivierungsprogramme. Die multiprofessionellen Teams arbeiten eng zusammen, um eine ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten, die sowohl die körperlichen als auch die seelischen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt. Die Qualität der Pflege wird durch regelmäßige interne und externe Prüfungen sichergestellt, wobei Transparenz und die Einbeziehung der Angehörigen eine zentrale Rolle spielen. Die Einrichtung legt Wert auf eine offene Kommunikationskultur und versteht sich als aktiver Teil der lokalen Gemeinschaft.
Ein wesentlicher pflegerischer Schwerpunkt des Senioren- und Therapiezentrums Haus Burgwedel liegt in der spezialisierten Betreuung von Menschen mit Demenz. Hierfür sind die Wohnbereiche und das Betreuungskonzept gezielt auf die Bedürfnisse dieser Bewohnergruppe zugeschnitten. Die Gestaltung der Räumlichkeiten orientiert sich an demenziellen Anforderungen, um Orientierung zu erleichtern und ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Kleine, überschaubare Wohngruppen tragen dazu bei, eine reizarme und familiäre Umgebung zu schaffen, in der die Bewohner individuelle Zuwendung erfahren. Die Mitarbeiter sind speziell in gerontopsychiatrischen Themen geschult und wenden validierende Kommunikationsmethoden an. Neben der vollstationären Pflege bietet das Haus auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an, um pflegende Angehörige zu entlasten und eine flexible Übergangslösung nach Krankenhausaufenthalten oder in Krisensituationen zu ermöglichen. Die Ausstattung der Zimmer ist wohnlich und funktional, wobei die Möglichkeit besteht, eigene Möbel mitzubringen, um die persönliche Atmosphäre zu verstärken. Gemeinschaftsräume, Speisesäle und Therapiebereiche sind hell und freundlich gestaltet und dienen als Treffpunkte für soziale Aktivitäten und Veranstaltungen. Das kulinarische Angebot berücksichtigt diätetische und kulturelle Besonderheiten und wird täglich frisch zubereitet. Kulturelle Angebote, jahreszeitliche Feste und Ausflüge sind fester Bestandteil des Wochenprogramms und fördern die soziale Integration und das Wohlbefinden der Bewohner. Das Engagement für eine hohe Lebensqualität im Alter spiegelt sich in allen Bereichen des Hauses wider, von der pflegerischen Versorgung bis hin zur Gestaltung des Alltags. Die Einrichtung ist bestrebt, jedem Bewohner ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Würde zu ermöglichen.