Das Haus Klecken im Rosengarten präsentierte sich als eine etablierte Pflegeeinrichtung, die sich durch ihre harmonische Integration in das gewachsene Ortsbild des Ortsteils Klecken auszeichnete. Die Lage in der Gemeinde Rosengarten, unmittelbar an der südlichen Grenze der Metropolregion Hamburg, bot den Bewohnern eine vorteilhafte Kombination aus ländlicher Ruhe und der schnellen Erreichbarkeit städtischer Infrastruktur. Die Einrichtung war in einem frisch modernisierten Gebäude untergebracht, das den Charme eines traditionellen Hauses mit den Anforderungen zeitgemäßer Pflege und Wohnqualität verband. Die Architektur zielte darauf ab, eine wohnliche und familiäre Atmosphäre zu schaffen, die sich deutlich von großen, funktionalen Klinikbauten abhob. Die Gemeinschaftsbereiche, darunter einladende Aufenthaltsräume und ein gepflegter Garten, dienten als zentrale Orte der Begegnung und der sozialen Interaktion. Das Konzept des Hauses war auf die Schaffung eines sicheren und geborgenen Zuhauses ausgerichtet, in dem die individuellen Bedürfnisse und die Biografie der pflegebedürftigen Menschen im Mittelpunkt standen. Die Zimmer waren so gestaltet, dass sie den Bewohnern größtmögliche Privatsphäre und die Möglichkeit zur persönlichen Gestaltung boten. Die unmittelbare Nähe zu lokalen Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln förderte die Teilhabe am Gemeindeleben und erleichterte Besuche von Angehörigen. Die gesamte Gestaltung des Hauses war darauf ausgerichtet, die Selbstständigkeit der Senioren so lange wie möglich zu erhalten und zu fördern. Die Kapazität der Einrichtung war auf eine überschaubare Anzahl von Bewohnern ausgelegt, was eine intensive und persönliche Betreuung durch das Pflegepersonal ermöglichte.
Das Leistungsspektrum des Hauses Klecken umfasste die vollstationäre Langzeitpflege für alle Pflegegrade sowie spezialisierte Angebote wie die Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Ein besonderer Fokus lag auf der Betreuung von Menschen mit demenziellen Veränderungen. Hierfür wurden spezielle, tagesstrukturierende Maßnahmen und ein auf die Bedürfnisse dieser Bewohnergruppe zugeschnittenes Milieu geschaffen, um Orientierung und Sicherheit zu vermitteln. Die pflegerische Versorgung basierte auf einem ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische und soziale Verfassung der Bewohner berücksichtigte. Die enge Zusammenarbeit mit Hausärzten, Fachtherapeuten und Hospizdiensten stellte eine umfassende medizinische und therapeutische Betreuung sicher. Ein vielseitiges Betreuungs- und Freizeitprogramm, das von kreativen Aktivitäten über Gedächtnistraining bis hin zu jahreszeitlichen Festen reichte, trug maßgeblich zur Lebensqualität bei. Die hauseigene Küche legte Wert auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, wobei individuelle Diätwünsche und kulturelle Besonderheiten berücksichtigt wurden. Die Qualität der Pflege wurde durch regelmäßige interne und externe Prüfungen gewährleistet. Die Mitarbeiter zeichneten sich durch ihre Fachkompetenz und ihr empathisches Engagement aus, wodurch eine vertrauensvolle Beziehung zu den Bewohnern und deren Angehörigen aufgebaut wurde. Die Einrichtung verstand sich als aktiver Teil der Gemeinde und pflegte Kooperationen mit lokalen Vereinen und Institutionen.