Die Pflegeresidenz Wutschke präsentiert sich als ein privat geführtes Familienunternehmen, das in der landschaftlich reizvollen Region Mecklenburg-Vorpommern, nahe dem Güstrower Schloss, angesiedelt ist. Die Einrichtung ist aus einem ehemaligen 4-Sterne-Hotel hervorgegangen, was sich in einer gemütlichen und individuellen Gestaltung widerspiegelt. Dieses Alleinstellungsmerkmal trägt maßgeblich zur familiären Atmosphäre bei, die das gesamte Haus prägt. Die Residenz bietet vollstationäre Langzeitpflege und verfügt über eine Kapazität von insgesamt 38 Plätzen, aufgeteilt in 30 Einzelzimmer und vier Doppelzimmer. Jedes dieser Zimmer, deren durchschnittliche Größe zwischen 18 und 20 Quadratmetern liegt, ist mit einem eigenen Bad inklusive Dusche ausgestattet. Die Grundausstattung umfasst ein Pflegebett, einen Kleiderschrank, einen Nachttisch sowie Gardinen, wobei die Bewohner ausdrücklich dazu ermutigt werden, eigene Möbel und persönliche Gegenstände mitzubringen, um eine vertraute Wohnatmosphäre zu schaffen. Technisch sind die Zimmer mit Telefon- und Internetanschluss versehen. Die Einrichtung legt Wert auf einen hohen Hygienestandard und betreibt eine eigene Wäscherei für die Bewohnerwäsche. Die Verpflegung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Firma apetito, wobei hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie das Zubereiten von Speisen aktiv in das Betreuungsangebot integriert werden.
Das Pflegekonzept der Pflegeresidenz Wutschke basiert auf einer ganzheitlichen Betreuung, die über die reine Pflege hinausgeht. Ein wesentlicher Bestandteil ist die enge medizinische Versorgung: Hausärzte kommen regelmäßig, in der Regel einmal pro Quartal oder bei Bedarf, direkt in die Einrichtung. Für Bewohner, deren bisheriger Hausarzt die Betreuung nicht fortführen kann, wird eine Übernahme durch die hauseigene Ärztin gewährleistet. Darüber hinaus bestehen Kooperationsverträge mit Fachärzten wie Neurologen, Zahnärzten und Psychiatern, die ebenfalls Sprechstunden im Haus abhalten. Ein umfangreiches Betreuungsangebot sorgt für die soziale und geistige Aktivierung der Bewohner. Dazu gehören jahreszeitliche Feste und Ausflüge, spezielle Themenwochen wie die Erdbeer- oder Spargelwoche, sowie regelmäßige Bewegungsrunden und Gedächtnistrainings. Alltagsnahe Aktivitäten wie Kuchen backen oder Wäsche zusammenlegen werden ebenfalls in das Programm integriert. Besondere Akzente setzen die regelmäßigen Besuche von Kindern und Schülern sowie die Anwesenheit von Hasen auf der Terrasse und Fischen im Sichtbereich am Tresen, welche die familiäre und tierfreundliche Umgebung unterstreichen, obwohl das Mitbringen eigener Haustiere aus hygienischen Gründen nicht gestattet ist. Die seelsorgerische Begleitung wird durch die Zusammenarbeit mit der örtlichen Kirchengemeinde und ehrenamtlichen Hospizdiensten sichergestellt, wobei auch Gottesdienste in der Residenz stattfinden. Die Residenz ist ein Nichtraucherhaus, bietet jedoch einen ausgewiesenen Raucherbereich im Außenbereich.