Das Haus Hufeland ist integraler Bestandteil des Kursana Domizils Greifswald, einer umfassenden Senioreneinrichtung, die unter der Trägerschaft der Kursana, einem Unternehmen der Dussmann Group, geführt wird. Die Einrichtung wurde im Jahr 2000 als Neubau fertiggestellt und bietet seitdem ein modernes und komfortables Umfeld für die stationäre Pflege. Die Konzeption des Domizils umfasst zwei separate Häuser, wobei das Haus Hufeland den Hauptteil der Pflegekapazitäten bereitstellt. Es verfügt über eine Gesamtkapazität von 181 Pflegeplätzen, die sich auf 71 Einzelzimmer und 55 Doppelzimmer verteilen. Diese Struktur ermöglicht eine flexible Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner und gewährleistet gleichzeitig eine familiäre Atmosphäre, die den Alltag prägt. Die Lage der Einrichtung ist durch eine gute Anbindung an die städtische Infrastruktur gekennzeichnet, was den Bewohnern und ihren Angehörigen die Teilnahme am öffentlichen Leben erleichtert. Die unmittelbare Umgebung bietet zudem Möglichkeiten für Spaziergänge und Erholung im Freien. Das Betreuungskonzept zielt darauf ab, den Bewohnern ein sicheres und behagliches Zuhause zu bieten, in dem ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter gefördert wird. Die Architektur und die Innenausstattung sind auf die spezifischen Anforderungen älterer Menschen ausgerichtet, wobei helle, freundliche Gemeinschaftsräume und barrierefreie Zugänge im Vordergrund stehen. Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung des Fachpersonals sichert die Qualität der Betreuung.
Das Leistungsspektrum des Hauses Hufeland umfasst die vollstationäre Langzeitpflege für alle Pflegegrade. Darüber hinaus werden spezialisierte Pflegeformen angeboten, um auch komplexen Betreuungsbedarfen gerecht zu werden. Ein besonderes Merkmal ist die Bereitstellung von zehn Plätzen für die Intensivpflege, wodurch Bewohner mit hohem medizinischem und pflegerischem Aufwand adäquat versorgt werden können. Die Pflegephilosophie basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die körperliche Versorgung, sondern auch die psychosoziale Betreuung und die Förderung der kognitiven Fähigkeiten einschließt. Die aktivierende Pflege steht im Zentrum der täglichen Arbeit, um die vorhandenen Ressourcen der Senioren zu erhalten und zu stärken. Regelmäßige therapeutische Angebote, wie beispielsweise Physiotherapie, Ergotherapie und Gedächtnistraining, sind fester Bestandteil des Wochenplans. Die Verpflegung wird durch eine hauseigene Küche sichergestellt, die auf die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse älterer Menschen eingeht und Menüs unter Berücksichtigung regionaler und saisonaler Produkte zubereitet. Kulturelle und soziale Aktivitäten, darunter Feste, Ausflüge und kreative Runden, fördern die Gemeinschaft und tragen zur Lebensqualität bei. Die Qualität der Pflege wird durch interne Audits und externe Prüfungen kontinuierlich überwacht, um einen hohen Standard in allen Bereichen zu gewährleisten. Die enge Zusammenarbeit mit Hausärzten, Fachärzten und Therapeuten gewährleistet eine umfassende medizinische Versorgung. Die Einrichtung legt Wert auf Transparenz und eine offene Kommunikationskultur mit den Angehörigen, die aktiv in den Pflegeprozess einbezogen werden.